‘natur-gesellschaftliches’       Politik-Verbot     für eine ordentliche Welt Klarstellungen Politik-Verbot Definitionen Funktionen Aktionen
01.03.2015 / © Heinrich Stauffacher / Polit-/Kultur-Observatorium Sool - Schweiz / www.neo-kultur.ch 
Naturgesetz regelt das Verhalten von Objekten in Räumen, die durch Kräfte definiert sind © *
Die eindeutige Definition ... (Seite 8) Das konsequente Anwenden der urgesetzlichen Grund- Regeln (Ur-Code) ist oberstes Gebot für friedliches Aus- kommen in Gemeinschaften und ganzen Gesellschaften!
Das  ‘dümmste’   Geschöpf auf der Erde (Zitat: Prof. Fritz Zwicky) ist der Mensch, der sich aus dem natürlichen System (Paradies*,“Bibel”) vertreiben und in ein polititsches System (Polit-Staat > “Politokratie”) einpferchen liess (und immer noch darin verharrt). Ohne politisches System: o hat jeder Mensch ein Stück Erde um sich herum, von dem, bzw. aus dem er leben kann (dort darf er “seine Erde” frei und unbeschwert nutzen!); o braucht jeder nur für sich und seinen persönlichen Lebens-Unterhalt zu arbeiten (da ist er nicht gezwungen, “für andere zu leben und zu arbei- ten” - für jene, die mehr aus dem System beziehen als zurückgeben ...); o lebt und arbeitet jeder ausschliesslich für das, was er befürwortet (”Be- fürworter-Prinzip”) - und was er als seine Menschenpflicht empfindet! Das ist die originäre Demokratie, höchste Form von Daseins- Kultur! * Das Ur-Modell des “Menschseins” ist das der Erde selbst: “Kern - Hülle - Kräftespiel”. Also müssten die Menschen so leben und sich verhalten, als wäre jeder von einer ‘Hülle’ umge- ben, aus der nichts herausgehen - und nur Sonnenstrahlung hereinkommen könnte: “Ein absolut integrer Kreislauf”! Die Luft, die er verbraucht, wird durch die Pflanzen wiederaufbereitet; das Wasser, das er ‘verschmutzt’, wird durch die Erde wiedergereinigt; und die Energie, die er benö- tigt, produziert er mit seinem Körper selber (Human-Energie). So wie ‘Das Ganze’ funktioniert, müssen auch seine Teile funktionieren, andernfalls wird das System gestört und damit instabil ... Die Folgen, die allein durch politisches Handeln verursacht werden, sind unübersehbar - und die Fehlentwicklungen können mit Politik selbstredend nicht wiedergutgemacht werden (die andau- ernden “Stabilisierungs-Bemühungen der Politiker” machen die Dinge ja nur noch schlimmer). Sämtliche natürlichen Ressourcen (und dazu zählt auch der Mensch selbst), müssen gleichmäs- siger über die Erde verteilt genutzt werden - dazu bedarf es der naturgesetzlichen ‘Normal-Ver- teilung’ aller relevanten Tatsachen und Tatbestände - und aller natürlichen Lebens-Funktionen! Das Schöpfungs-Prinzip beruht auf physikalisch/mechanischen Gesetzmässigkeiten, und analog müssten alle menschgemachten Systeme konstruiert und betrieben werden - auch die ideellen ... ‘Mensch’ ist definiert als zweigeschlechtiges Paar - Einzelindividuen sind nur halbe Men- schen: getrenntgeschlechtlich in Frau oder Mann - und beide je allein können nicht nachhal- tig sein ...! Und punkto Normalverteilung müssten die Menschen gruppenweise in Waldlich- tungen von der Grösse leben, die ihnen gesellschaftliche Autonomie und wirtschaftliche Au- tarkie gewähren ... Kardinal-Gedanken:  “Demokratie ist völlig anders > sie kennt keine politischen Grenzen ...!” Jeder aufgeklärte, selbständig und normal denkende Mensch muss zum Schluss kommen, dass “politische Grenzen jeder Art und Funktion”, nichts anderes als “Zwangs-Konstrukte” von ego- man veranlagten Menschen sind (um sich persönliche Vorteile jeder Art zu verschaffen). Das verstösst seit je gegen die Ur-Prinzipien und Regeln der Naturgesetze - und letzten Endes gegen die Menschlichkeit ... es gehörte von einer zivilisierten Menschheit klar bestraft! Nach ‘Natur- Strafrecht’ sind Geschädigte allein legitimiert, die Verursacher zu bestrafen, oder zumindest die Wiederherstellung der urgesetzlichen Ordnung einzufordern (’Menschenpflichten’). Wo die Natur selbst beschädigt/verletzt wird, da wehrt sie sich auch selber - aus eigener Kraft - und wo Menschen geschädigt werden, da liegt es an den Betroffenen, selber und direkt die Ur- heber zu bestrafen (dieses Recht kann einem keiner nehmen - und auch die ‘adäquaten’ Mittel zur Selbstverteidigung nicht). “Von Naturgesetzes wegen” gibt es keine künstlichen, politischen Grenzen, sondern lediglich “Wirtschafts-Revier-Grenzen”! Das sind die durch natürliche Kräfte definierten Räume, wo jedes Geschöpf unbeschwert seine unentbehrlichen Lebens-Energien (physiologischer und physikalischer Art) gewinnen darf (”persönliche Natur-Erbgüter” ...). Das naturgesetzliche ‘Ur-Regulativ’ regelt ganz von selbst ein ordentliches Verhalten in grösseren Populationen, bzw., schafft ganz automatisch demokratische Verhältnisse unter den Menschen! (folglich sind Einmischung und Eingriffe in natürliche Abläufe mehr als nur Naturpfuscherei.) Kardinal-Frage: Wie beweist man Fehlverhalten von Menschen gegenüber der Gesell- schaft und der ganzen Natur - und wer ist legitimiert, die Urheber zu bestrafen ...? Kardinal-Antwort: Fehlverhalten ist durch Vergleich von IST mit ‘SOLL gemäss Ur-Regula- tiv’ zu beweisen, denn dieses ist Muster und absolute Referenz: Der Massstab! Nach ‘Natur-Strafrecht’ ist jeder Geschädigte aktiv legitimiert, die Fehlbaren selber und direkt zu bestrafen (Selbstschutz zwecks Exi- stenzsicherung). Handelt es sich bei den Fehlbaren um “Politokraten oder gar Diktatoren”, dann ist die betroffene Bevölkerung kollektiv legitimiert, gegen die Verantwortlichen vorzugehen (resp. sie aus der Gesellschaft auszuschliessen ...). (und zwar jeden, der sich anmasst, von andern Gehorsam zu erzwingen!) Fortsetzung ...