‘natur-gesellschaftliches’       Politik-Verbot     für eine ordentliche Welt Klarstellungen Politik-Verbot Definitionen Funktionen Aktionen
01.03.2015 / © Heinrich Stauffacher / Polit-/Kultur-Observatorium Sool - Schweiz / www.neo-kultur.ch 
Naturgesetz regelt das Verhalten von Objekten in Räumen, die durch Kräfte definiert sind © *
Vergleich: Geld ist ein künstliches ‘Produkt’ - wie ‘Zeit’ übrigens auch (die Natur   kennt weder das eine noch das andere) - es unterliegt variabler Wert-   Beimessung und ist demzufolge ein höchst instabiler Tausch-Faktor. Waren sind natürliche Produkte des täglichen Bedarfs, die 1:1 tausch-   bar und stets wertbeständig sind (nach ‘Nutzwert’ ...). 20. Daseins-Kultur Es “liegt in der Natur jedes Lebewesens”, dass es gute Nahrungsgründe braucht, um gedeihen und sein Leben erhalten zu können. Aber selbst Standortunabhängige können zu einer bestimmten Zeit nur an einem Ort sein (also wie Stadortgebundene), so dass sie nur gerade im engere Umkreis Nahrung gewinnen können. Trotzdem gibt es Geschöpfe, die ein bestimmtes Gebiet beanspruchen, um “rund um die Zeit” ein ausreichendes Futterangebot bereit zu haben (auf Abruf, nach Bedarf). Über dieses ‘Revier zur Ernährungssicherheit’ wachen sie aus existen- ziellen Gründen - d.h., sie üben “Ernährungs-Souveränität über einen existenziellen Bereich” aus (Land-Erbe > Daseins-/Menschenrecht). Das ist lebensnotwendig und legitim, weil es für den direkten Eigen- bedarf ist. Nun verhalten sich aber gewisse Menschen extrem egois- tisch, und beanspruchen mehr von der Erde und der Natur, als sie für den persönlichen Eigenbedarf benötigen, respekt., als ihnen übehaupt zusteht! Sie rauben Naturgüter, anstatt mit den Artgenossen redlich zu teilen: “Sie handeln naturgesetzwidrig”, dabei wären sie zu höherer Daseins-Kultur fähig! 21. Fremdkörper sind ‘fremde Objekte’ (aber auch Transplantate!), die jeder Körper ab- zustossen trachtet. Integre Körperschaften handeln analog (Modellge- setz). So entspricht es durchaus grundnatürlichem Verhalten (Ur-In- stinkt), wo Gemeinschaften sich gegen Eindringlinge jeder Art wehren. Wo Menschen die ernährungstechnische Autarkie (’Revier-Ordnung’) gefährdet sehen, da ist jede Abwehrhaltung ganz natürlich und berech- tigt - keiner mag doch “Wirtschaftsschädlinge lieber als Wirtschafts- nützlinge”!Auch Politiker sind in diesem Sinne Fremdkörper in einer integren Gesellschaft, zumindest so sie nicht in deren Gemeinsinn han- deln. Ebenso, wer nicht legitimiert ist, in einer national/lokalen Stamm- Gemeinschaft zu ‘siedeln’: “Er bringt die naturgesetzliche Ordnung durcheinander; er soll deshalb auf ‘Brachland’ angesiedelt werden, um eine neue Siedlung und eine eigene Gemeinschaft aufzubauen (das ist nicht nur sein “gutes Menschenrecht, sondern ebenso seine unbedingte Menschenpflicht” ...).   “Das Leben ist kein Wunschkonzert 22. Modellgesetz Alles Vorhandene kann Modell für Kommendes sein (im Guten wie im (Erb-Prinzip) Schlechten). Nach dem natürlichen Erb-Prinzip (Urgesetz) ist die ganze Welt und Natur auf naturgesetzlichen Vorbildern aufgebaut, und richtig entwickelt (eine gegenteilige Wertung steht keinem Menschen zu). Nur der Mensch hat Fehl-Entwicklungen verursacht, weil er nicht den natur- gesetzlichen Mustern und Modellen gefolgt ist ... und schon gar nicht dem “Prototyp von Ur-Muster und Ur-Modell, der durch Ur-Gesetz ge- schaffen wurde. Durch Umkehrung lassen sich aus dem Bestehendem Rückschlüsse auf Vorheriges ziehen (Gegenseitigkeit), und daraus durch Vergleich began- gene Fehler und ganze Fehlentwicklungen absolut feststellen. (Das ist grundsätzlich im hier vorliegenden Werk so gemacht ... und so sind die gesamten gesellschaftlichen Fehlentwicklungen der modernen Menschheit festgestellt worden - und damit schliesst sich ein Kreislauf). 23. Daseins-Revier Zu den Natur-Erbgütern jedes Geschöpfs zählt ein Existenz notwendiges ‘Hoheitsgebiet’ (Ernährungs-Souveränität) - was kein Mensch einem an- dern streitig machen darf (schliesslich sind Menschen zu Kultur fähig)! Unbestreitbar hat somit jeder Mensch das Anrecht auf ein gleiches, un- beschwertes ‘Daseins-Revier’ - und dieses definieren die im einem Le- bensraum betroffenen Menschen selber (das ist dann eben ‘Daseins- Kultur’). Also brauchen die Menschen keinerlei ‘Polit-Reviere’ (mit politisch be- stimmten Grenzen), sondern ganz einfach ‘Daseins- & Wirtschafts-Re- viere’ (die sie selber gemeinsam schützen, lenken und verwalten ...). Die modernen Computer- und Kommunikations-Technologien bieten unbestritten sämtliche notwendigen Voraussetzungen, um ein echtes “Gesellschafts- & Wirtschaft-Demokratie Regime” zu verwirklichen Fortsetzung ...
Die eindeutige Definition ... (Seite 5) Erziehung ist ‘Kultivierung zu Gesellschaftstauglichkeit’ - bzw. Gesellschaftsverträglichkeit - wo das nach urgesetz- lichen Normen geschieht, braucht es keine Polit-Gesetze!